Martin
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Beiträge von Martin
vergiss “Es kommt auf die inneren Werte an”, alles Schwachsinn
10. Aug
Heute zeige ich euch den Vergleich meines bisherigen Windows Mobile Smartphone mit dem iPhone 3G.
Das Eten Glofiish M800 habe ich mir 2008 neu und ohne Vertrag oder Sim-Lock für 249€ gekauft. Optisch gewinnt es keine Preise, aber dafür habe ich es auch gar nicht gekauft. Ich wollte ein günstiges Smartphone mit möglichst viel Ausstattung und das hat es. Im Vergleich zum damaligen aktuellen iPhone-Modell sogar mehr und das – gemessen am iPhone – zu einem Schnäppchen-Preis.
Es muss nicht immer das Neuste sein
02. Aug
Wie schon berichtet wurde hat sich unser Chef-Blogger ein nagelneues iPhone 4 gekauft. Was macht man dann mit dem alten? Man verkauft es einem seiner Angestellten. Genau so kam ich zu meinem iPhone 3G.
Ich bin seit Jahren absoluter Apple-Fan und seit das iPhone vorgestellt wurde (eigentlich schon früher, Gerüchte gab es dazu schon länger) wollte ich ein iPhone. Nur war es mir entweder zu teuer oder ich habe mich nicht getraut eines im Ausland zu kaufen. Das zog sich jetzt über 3 Jahre hin und nachdem mir der Michi mitgeteilt hat, dass er sich ein iPhone 4 bestellt hat, witterte ich meine Chance doch noch an ein iPhone zu kommen.
Das Problem war nur, dass ich ein paar Tage zuvor mit meinem MacBook Pro einen iPod touch gekauft habe. iPod touch + iPhone erschien mir jedoch überflüssig, da das iPhone den iPod schon inklusive hat und ich sowieso noch einen iPod 4G und einen iPod shuffle habe. Deshalb musste erst der iPod verkauft werden, bevor das iPhone sein zuhause zu mir verlagern kann. Nachdem ich erfolglos Kleinanzeigen geschaltet, in einem Forum inseriert und sogar im StudiVZ den Buschfunk als Verkaufsbörse missbraucht habe, gab ich die Hoffnung fast auf. Als letztes Mittel blieb mir noch eBay übrig um ihn doch endlich los zu bekommen. Dem stand ich aber skeptisch gegenüber, da ich gesehen habe dass in vergangenen Auktionen iPods mit dem Preis, den ich ebenfalls als Startpreis wollte, keiner geboten hatte. Aber in meinem Fall hatte ich Glück und konnte ihn sogar noch für ein paar Euro über dem Startpreis versteigern. Abzüglich eBay-Gebühren hatte ich dann insgesamt sogar 2€ mehr im Vergleich zu dem Betrag, den ich bei den vorher genannten Versuchen verlangt habe. Nachdem ich das Geld auf dem Konto hatte, habe ich noch am selben Tag das iPhone abgeholt.
Sicher, es ist nur ein iPhone 3G, aber mit meinem bisherigen Smartphone kann es sich allemal messen lassen (Ein kleiner Vergleich wird demnächst kommen). Außerdem ist es weiß und da steh ich total drauf. Denn mit meinem iPod 4G (mit Farbdisplay) fing der ganze Apple-Wahn bei mir an und ein Kaufkriterium war u.a. die Farbe. Vielleicht kann ich mich deshalb auch noch nicht so recht mit dem iPhone 4 anfreunden, da die weiße Version ständig verschoben wird. Wobei meines Erachtens nach auf den Bildern das weiße etwas billig wirkt, das fand ich bei 3G/3GS komischerweise nie. Dies sind aber Zweifel, die sich bei einer realen Begutachtung vielleicht beseitigen lassen. Eines ist mir jedoch beim schwarzen iPhone 4 schon aufgefallen, die abgerundete Rückseite des 3G liegt meiner Meinung nach besser in der Hand.
Meine größte Befürchtung ist jetzt, dass das 3G nur die Einstiegsdroge war und ich wie dessen Vorbesitzer, jetzt jede iPhone-Generation durchmachen muss. Doch das alles wird sich noch zeigen.
mein Hands-On-Video
MacBook Apple-Logo-Mod
22. Jul
Wieder ein Neuer: Auch ich möchte hin und wieder mit einem Beitrag den Michi beim Bloggen unterstützen.
Mein Name ist Martin, bin 21 und studiere Public Management. Ich habe ein Faible für Apple und Autos, was sich sicher auch in dem ein oder anderen Blog widerspiegeln wird. Um ehrlich zu sein, bereits im ersten ![]()
Anfangen möchte ich nämlich mit einem Apple-Thema, das zwar schon ein alter Hut ist, aber meiner Meinung nach immer noch interessant.
Alles begann mit meinem ersten Apple-Rechner, einem MacBook das ich 2006 gekauft habe (und ich habe es immer noch). Davor kannte ich Macs eigentlich nur aus Film und Fernsehen, das war auch der Grund warum ich im ersten Moment erstaunt war: das Apple-Logo leuchtet nicht blau! Wie ich feststellte dachten das auch andere, als ich ihn zum ersten Mal in die Schule mitgenommen habe.
Deswegen stand mein Entschluss schnell fest – ich ändere das Logo in blau. Damit hebt sich der Apfel auch wesentlich besser vom weißen MacBook ab. Ich war wohl einer der ersten, der das getan hat, denn in den Apple-Communities konnte mir niemand wirklich sagen, wie das geht. Also musste ich es einfach ausprobieren, was einen bei einem nagelneuen MacBook ganz schön Überwindung kostet, schließlich weiß man nicht was alles schiefgehen kann und womöglich noch die Garantie aufs Spiel setzt.
1. Schritt: irgendwie an die Beleuchtung des Apfel-Logos zu kommen: Dazu erstmal den inneren Display-Rahmen entfernen. Einfach mit einem dünnen Gegenstand(z.B. flacher Schraubendreher) zwischen Display-Rahmen und Front-Cover gehen und vorsichtig den inneren Rahmen aufhebeln. Das beim ganzen Rahmen machen, Vorsicht beim unteren Rand, der ist zusätzlich geklebt. Nachdem man den Rahmen entfernt hat, die Torx-Schrauben am Display-Rand entfernen und das Display nach unten klappen.
2. Schritt: Jetzt sieht man, wie der Apfel beleuchtet wird: im Front-Cover ist ein Apple-Logo ausgeschnitten, darin ist durchsichtiges Plastik, damit es bündig mit dem Cover abschließt. Zum Leuchten kommt das ganze durch die Hintergrundbeleuchtung. Da war ich natürlich erleichtert, warum? Das bedeutet, dass man keine LEDs oder ähnliches verbauen muss, sondern einfach eine farbige Folie zwischen Front-Cover und Display kleben kann. Dafür habe ich einfach ein Stück Folie zum Einbinden von Bücher genommen, ungefähr auf die Größe des Logos geschnitten und mit einem Klebestreifen angeklebt. Dann einfach wieder Display anschrauben und Rahmen anclipsen, fertig.
Nach dem ich ein paar Farben getestet habe…
(ihr müsst die Qualität der Bilder entschuldigen, damals hatte ich ein Razr V3 – schönes Handy, aber macht miese Fotos).. kam ich auf die Idee das klassische Apple-Logo nachzubauen. Leider hatte ich nur 4 Farben zur Verfügung, aber mit dem Ergebnis war ich trotzdem zufrieden.
Ganz kreative können auch Folien mit Muster nehmen oder sich selber aus verschiedenen Folien was ausgefallenes zusammenstellen. Ihr solltet aber bedenken, dass je nach Folienstärke und Farbe sich die Leuchtkraft leicht reduziert.
Übrigens hat es ein Tüftler sogar geschafft einen kleinen externen Monitor hinter das Apple-Logo zu basteln. Meine größte Anerkennung dafür.
Ich denke der Apple-Logo-Mod dürfte bei allen mobilen Macs möglich sein. Wenn ihr nicht wisst, wie ihr bei euerem Modell hinter das Display kommt, gebt einfach bei ifixit.com das Modell an und sucht die Anleitung zur Display-Demontage. Dort ist Schritt für Schritt auf Fotos alles dargestellt. Einen Wermutstropfen gibt es aber: bei mobilen Macs mit einem Glasdisplay wie bei meinem MacBook Pro der aktuellen Generation, ist das ganze nicht ganz so einfach, da muss man u.a. das Glas an den Rändern erhitzen um es aus dem Front-Gehäuse zu bekommen.
Falls einige von euch jetzt auf den Geschmack gekommen sind und das Logo eingefärbt haben , zeigt uns doch bitte eure Ergebnisse für welche Design ihr euch entschieden habt.




